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Im Mai 2016 ist die neue EU-Grundverordnung zum Thema Datenschutz in Kraft getreten (EU-DSGVO). Innerhalb von zwei Jahren müssen betroffene Unternehmen und insbesondere die Anbieter von Speicherlösungen dafür sorgen, dass ihr Angebot den neuen Gesetzen entspricht. So gilt beispielsweise die Vorgabe, dass für die Anwendung der Datenschutzrichtlinie nicht mehr der Standort der Server, sondern der Aufenthaltsort der Nutzer entscheidend ist. Dies hat weitreichende Konsequenzen für den Bereich der Datenweitergabe, -verwertung und einer später möglicherweise erforderlichen Löschung. Bei Verstößen können Strafen in Millionenhöhe verhängt werden. Wir erläutern Ihnen die wesentlichen Neuerungen und die möglichen Konsequenzen für Ihr Unternehmen, damit Sie rechtzeitig handeln können.
Der Einsatz von Cloud-Technologie hat sich bereits in vielen Unternehmen bewährt und zu Kosteneinsparungen sowie Effizienzgewinnen geführt. Dabei unterscheidet man im Wesentlichen zwischen Public, Private und Hybrid Clouds. Während erstere, per Registrierung allgemein verfügbare Clouds vor allem auf eine breite Masse an Kunden und deren Daten setzen, gewinnen unternehmenseigene und -interne Lösungen mit höheren Ansprüchen an Datensicherheit und Effizienz in Form von Private Clouds immer mehr an Fahrt. Allgemein gilt: Je besser die Lösung auf die Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnitten ist, umso größer sind die Einsparpotenziale. Und je “privater” Ihre Cloud bleibt, umso sicherer sind Ihre Daten. Egal, welche Art von Cloud bei Ihnen zum Einsatz kommt: Wir erklären die gängigen Fachbegriffe rund um das Thema Cloud Computing und erläutern Ihnen, welche Art von Cloud für welche Zwecke geeignet ist.
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