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Viele Branchen sind in den letzten Jahren unter Druck geraten – so auch die Versicherungen. Während bis vor einigen Jahren noch stabile Geschäftsbeziehungen, geringe Wechselraten und starke Renditen das Geschäft geprägt haben, hat sich der Wettbewerb nicht zuletzt wegen der vielen Vergleichsportale deutlich verschärft. Außerdem sind die Zinsen aus Kapitalanlagen der Rückstellungen durch jahrelanges Niedrigniveau auf ein Minimum geschrumpft. Versicherer sämtlicher Branchen sind also mehr denn je darauf angewiesen, effizient zu wirtschaften und ihren Deckungsbeitrag vor allem direkt aus der Differenz zwischen Umsatzerlösen und Schadenkosten zu erwirtschaften. cloudplan hilft hier als Anbieter einer professionellen Cloud-Lösung und optimiert sowohl den Bereich des Vertriebs als auch den der Schadenabwicklung. Außerdem wird das IT-Budget deutlich wirtschaftlicher eingesetzt – auch und gerade, wenn der Versicherer über mehrere Standorte verfügt.
"Wenn unsere Berater unterwegs auf Kundendaten zugreifen, muss der Übertragungsweg absolut sicher sein. Davon abgesehen ist die Performance unserer Cloud ein kritischer Erfolgsfaktor. Die Synchronisation erfolgt bereits im Büro und während der Autofahrt – auf abhörsichere Weise." – Derart äußerte sich kürzlich der Geschäftsführer eines mittelständischen deutschen Beratungsunternehmens auf die Frage, warum sich sein Unternehmen für das System von cloudplan entschieden hat. Und tatsächlich: Die Berater, die vor Ort beim Kunden sitzen, haben auch große Datenmengen stets griffbereit, ohne dass Sicherheitsaspekte vernachlässigt werden müssen. Bestell- und Stammdaten sollten ohnehin niemals in eine Public Cloud übertragen werden, da hier das Risiko der Abschöpfung durch Dritte wie beispielsweise Werbeanbieter viel zu groß ist.
Im Mai 2016 ist die neue EU-Grundverordnung zum Thema Datenschutz in Kraft getreten (EU-DSGVO). Innerhalb von zwei Jahren müssen betroffene Unternehmen und insbesondere die Anbieter von Speicherlösungen dafür sorgen, dass ihr Angebot den neuen Gesetzen entspricht. So gilt beispielsweise die Vorgabe, dass für die Anwendung der Datenschutzrichtlinie nicht mehr der Standort der Server, sondern der Aufenthaltsort der Nutzer entscheidend ist. Dies hat weitreichende Konsequenzen für den Bereich der Datenweitergabe, -verwertung und einer später möglicherweise erforderlichen Löschung. Bei Verstößen können Strafen in Millionenhöhe verhängt werden. Wir erläutern Ihnen die wesentlichen Neuerungen und die möglichen Konsequenzen für Ihr Unternehmen, damit Sie rechtzeitig handeln können.